Lucie Flebbe

16. November 2009

Nach der Lesung in Wiesbaden

Gespeichert unter: Lesung — cringe @ 14:09

Im Wiesbadener Tagblatt findet ihr den Artikel Bücher von und für Menschen über die Lesung im Frauenmuseum in Wiesbaden.

Falls jemand Bilder von der Veranstaltung hat, meldet euch bitte per Kommentar. :-)

<a href=“http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/kultur/lokale-kultur/7874471.htm“>Bücher von  und für Menschen (Wiesbadener Tagblatt, 16.11.2009)</a>

22. Oktober 2009

Lesung am 14.11.2009 im Frauenmuseum Wiesbaden

Gespeichert unter: Lesung, Neuigkeiten — cringe @ 07:45

Am 14.11.2009 hält Lucie im Rahmen der „Langen Krimnacht„ eine Lesung zum 13. Brief im Frauenmuseum Wiesbaden. (Google Karte)

23. Juli 2009

Leserunde: Der 13. Brief

Gespeichert unter: Veranstaltung — cringe @ 20:16

Für alle, die gerne über ihre Lieblingsbücher reden, gibt es unter http://www.leserunden.de ein deutschsprachiges Forum, in dem man mit anderen Lesern und auch Autoren in Kontakt treten kann.

Am 15.08.2009 startet dort auch eine Leserunde über den 13. Brief, in der Lucie mitdiskutieren und Fragen beantworten wird.

Wer sich jetzt unter so einer Leserunde noch nichts vorstellen kann, der sollte sich einmal die Foren FAQ und die Leserunden FAQ durchlesen. Im Prinzip geht es darum, dass eine Gruppe von Lesern das Buch gemeinsam liest, diskutiert und dem Autor Fragen stellt. Hin und wieder werden dazu auch Freiexemplare verteilt.

Was haltet ihr von dieser Idee? Liegt euch so eine Zusammenarbeit oder bevorzugt ihr Lesezirkel in der Offline-Welt? Schreibt einfach einen Kommentar. :-)

17. Mai 2009

Bilder der Preisverleihung sind online

Gespeichert unter: Bilder, Veranstaltung — cringe @ 17:30

Nur ein kleiner Hinweis:

Unter http://www.stadthalle-singen.de/ sind mittlerweile Bilder der Preisverleihung online. Direkt auf der Startseite findet ihr den Link auf die Bildersammlung (oder versucht es hier).

Alternativ könnt ihr in dem Suchfeld am rechten Rand „CRIMINALE“ eingeben und die Treffer durchklicken. :-)

11. Mai 2009

Pressemeldung zum Friedrich-Glauser-Preis von GRAFIT

Gespeichert unter: Neuigkeiten — cringe @ 11:23

Hier ist die Pressemeldung des grafit-Verlages zum Friedrich-Glauser-Preis:

Mit der Vergabe ihrer Krimipreise 2009 zeichnete die Jury der Krimi-Autoren-Vereinigung Syndikat am Samstag, den 09. Mai auf der Criminale in Singen die Besten ihrer Zunft aus.
Wir sind stolz und glücklich, dass Bücher des Grafit Verlags in gleich drei Kategorien nominiert waren, und sehen das als Bestätigung unserer ambitionierten Programmarbeit:
Wilfried Eggers wurde mit seinem Spannungsroman Paragraf 301 unter die fünf besten von über 240 eingereichten Krimineuerscheinungen 2008 in der Kategorie Roman gewählt (Haupt-Glauser).
Drei Autoren der Anthologie Mord am Hellweg IV wurden für die Sparte Kurzkrimi nominiert.
Besonders freuen wir uns über unsere Preisträgerin:
Lucie Klassen wurde für ihren Kriminalroman Der 13. Brief mit dem Friedrich-Glauser-Preis – Krimipreis der Autoren 2009 in der Sparte Debüt ausgezeichnet! Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.
In der Begründung der Jury heißt es: „Lucie Klassen gelingt es, einen erkennbar klassischen Ermittlerkrimi sehr kreativ zu variieren und dabei eine Menge frischen Wind in das Arsenal der Klischeesituationen zu bringen.“
Wir freuen uns sehr und gratulieren der Autorin ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!
Der Friedrich-Glauser-Preis ist der höchstdotierte und wichtigste Krimipreis im deutschsprachigen Raum.

Alle Meldungen findet ihr hier. Leider war es technisch nicht möglich, direkt auf die Meldung zu verlinken, daher habe ich sie hier komplett wiedergegeben.

10. Mai 2009

Friedrich-Glauser-Preis gewonnen!

Gespeichert unter: Veranstaltung — cringe @ 05:43

Gestern abend erreichte mich eine schöne Nachricht:

Die Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT (AIEP/IACW) hat
den FRIEDRICH-GLAUSER-PREIS – KRIMIPREIS DER AUTOREN 2009 in der Sparte DEBUT
der Kriminalschriftstellerin

LUCIE KLASSEN

für ihren Kriminalroman „Der 13. Brief“ (Grafit Verlag) zuerkannt.

Aus der Begründung der Jury:

Lucie Klassen gelingt es, einen erkennbar klassischen Ermittlerkrimi sehr kreativ zu variieren und dabei eine Menge frischen Wind in das Arsenal der Klischeesituationen zu bringen: Das beginnt bei der Hauptfigur Lila, die
faszinierend zwischen Kind, Teeny und Erwachsener schillert, und das zeigt sich auch in der Anlage der
Grundstory.
Einer der für Autoren am schwierigsten zu bewältigenden Teile der Krimidramaturgie besteht ja darin, eine
Hauptfigur, die kein Polizist oder keine Polizistin ist, an den Fall zu bringen. Lucie Klassen gelingt das bravourös
aus der gelungenen Entwicklung der Hauptfigur Lila heraus. Eine Heldin, die ein echtes Trauma hat, die deshalb
handelt, die in abstruseste Situationen gerät und zusätzlich wird der Leser von der Autorin mit einem
herzerfrischenden Humor und unerwarteten Wendungen unterhalten.

Die anderen Preisträger können auf den Seiten des Syndikats nachgelesen werden, inklusive der Begründungen der Jury.

Ach, und ich verrate hier wohl nicht zu viel, wenn ich sage: Das nächste Buch ist bereits auf der Reise und hat die Hälfte geschafft. ;-)

10. März 2009

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2009

Gespeichert unter: Veranstaltung — cringe @ 17:53

Dieses Mal gibt es eine wirklich schöne Neuigkeit zu berichten:

Der Roman Der 13. Brief ist in der Kategorie „Debüt des Friedrich-Glauser-Preises 2009 nominiert worden.

Hier kommt man direkt zur Autorenseite. Die Pressemeldung zu den Nominierungen gibt es hier als PDF. Wer mehr über die Autorengruppe SYNDIKAT und die Preise erfahren möchte, kann auf dieser Seite Details erfahren.

16. Februar 2009

Krimi-Forum.de: Interview mit Lucie

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Auf den Seiten des Krimi-Forums gibt es ein Interview mit Lucie. Hier kommen ein paar Auszüge, den vollen Text gibt hier.

Frau Klassen, wann haben Sie das letzte Mal eine Schule von innen gesehen?
Zuerst einmal muss ich richtig stellen, dass ich seit kurzem erneut verheiratet bin und mein Nachname sich – was mir persönlich sehr wichtig ist! – in diesem Zusammenhang geändert hat: Ich heiße jetzt also Lucie Flebbe.
Eine Schule von innen gesehen habe ich zuletzt bei meinem Abitur 1997, vielleicht kann man die schulische Ausbildung zur Physiotherapeutin auch noch in diese Kategorie einordnen, trotzdem ist mein letzter Schulbesuch schon eine ganze Weile her.
Ich musste also einige Recherchen anstellen, um die Geschichte glaubhaft zu schreiben.
[...]
Ihre Protagonistin ist ungewöhnlich jung (anders hätten Sie sie natürlich auch schlecht auf diese Undercover-Mission schicken können). Wie kamen Sie beide zusammen? Dank einer plötzlichen Eingebung? Ergebnis geschickter Marktforschung (solche Heldinnen sucht man bisher vergebens im deutschen Krimi)? Oder ist die „Lila“ schon lange in und bei Ihnen und musste nun endlich raus?
Das erste Kapitel, Lilas Flucht vorm Studium, war die Ausgangsidee für die ganze Geschichte. Das bedeutet, dass Lilas Person vor der ganzen Handlung entstanden ist und sich die „Undercover-Mission“ erst später ergeben hat. Eine junge Protagonistin ermöglicht den jugendlich-lockeren Erzählstil der Ich-Erzählerin, der die Geschichte – und natürlich auch das Schreiben der Geschichte – unterhaltsam gestaltet.

Und ich darf wohl sagen, dass es im Interview für alle Fans eine aufregende Ankündigung zur Zukunft von Lila gibt… ;-)

Und wenn ihr das Interview gelesen habt, klickt noch schnell auf die Wahl zum Cover des Jahres bei bloody cover.

25. Dezember 2008

Bilder der Lesung

Gespeichert unter: Bilder, Lesung — cringe @ 09:12

Bei Flickr gibt es einige Bilder der Lesung Mord am Hellweg IV, die mir von Stefan a.k.a. Greune Stee freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Schaut euch am besten sein Album Mord am Hellweg IV an, dort gibt es noch viel, viel mehr schöne Fotos zu bestaunen.

Hier kommen erstmal die Fotos von Lucie Klassen in der Lesezelle:

Wenn ihr auf die Vorschaubilder klickt, gelangt ihr auf die Flickr-Seiten der Bilder und könnt bei Stefan auch einen Kommentar schreiben. :-)

1. November 2008

National Novel Writing Month

Gespeichert unter: Schreiben — cringe @ 07:36

Der November steht vor der Tür und damit der NaNoWriMo – der Natioinal Novel Writing Month. Wer sich jetzt fragt, was das eigentlich ist, der kann auf der offiziellen Webseite ganz genau nachlesen, hier kommt ein kleiner Auszug:

Der National Novel Writing Month ist ein amüsantes Herangehen an das Schreiben von Romanen, bei dem man an seinem Schreibtischstuhl klebt. Die Teilnehmer beginnen am 1. November mit dem Schreiben. Ziel ist es, bis Mitternacht am 30. November einen 175 Seiten (50.000 Worte) langen Roman zu schreiben.

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