Lucie Flebbe

Über mich

1977 in Hameln geboren, habe ich nach dem Abi eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht und arbeite im „normalen Leben“ in der orthopädischen Rehabilitation. 2008, nach der Veröffentlichung von „Der 13. Brief“, habe ich erneut geheiratet und meinen Nachnamen von Klassen in Flebbe geändert. Ich lebe mit meinem Mann und vier Kindern in Bad Pyrmont im Weserbergland.

Geschrieben habe ich schon vorher, eigentlich schon immer und eigentlich immer mehr als hundert Seiten – deshalb sind meine Kurzgeschichten bei E-Stories eher der Versuch, mal was anderes auszuprobieren.

Im Mai 2008 erschien mein Kriminalroman „Der 13. Brief“ beim Dortmunder Krimi-Verlag Grafit, der in der Kategorie Debütroman beim Friedrich-Glauser-Preis nominiert war und auch gewann (Begründung der Jury Friedrich-Glauser-Preis 2009 als PDF).

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